29 September 2026 Globale Kartoffelindustrie KomplementärinAVGUST
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Teurere Kartoffeln für Verbraucher

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Teurere Kartoffeln für Verbraucher
KomplementärinPflanzenschutz für die Kartoffelindustrie

Der Verbraucherpreisindex für Kartoffeln erreichte im Juli 144 2022 Punkte (2015=100). Dies ist 10 % höher als der Verbraucherpreis im Mai und 8 % höher als im Juli letzten Jahres. Der Agrarpreisindex erreichte im Juli mit 162 Punkten den gleichen Höchststand wie im Mai. Im Juli 2021 lag der Preisindex der Landwirtschaft noch bei 131 Punkten. Der Preisindex des verarbeitenden Gewerbes stieg und erreichte im Juli 144 2022 Punkte (2015=100), 2 % höher als der Erzeugerpreis zwei Monate zuvor und 26 % höher als im Juli letzten Jahres.

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Preisentwicklung

Der Verbraucherpreisindex für Kartoffeln erreichte im Juli 144 2022 Punkte (2015=100). Das sind 10 % mehr als der Verbraucherpreis zwei Monate zuvor, aber 7 % mehr als im Juli letzten Jahres. Es ist zu erwarten, dass steigende Kartoffel- und Erzeugerpreise irgendwann auch zu höheren Verbraucherpreisen führen werden.

Für die Saison 2021-2022 wurden nach einem Jahr Corona Perikles 7 % weniger Speisekartoffeln gepflanzt: 71,400 ha gegenüber 76,700 ha im Jahr 2020. Auf den kalten Frühling 2021 folgte eine warme und feuchte Periode im Juni und in den folgenden Monaten waren auch mit regionalen nass schwer waterlogging. September was dry, and the wet period in early October hampered the harvest. The growing conditions led to normal yields, but also to quality problems and a greater risk of rot during storage. By mid-november 2021, almost all potatoes had been harvested. The total consumer potato harvest amounted to 3.3 million tonnes, 6% less than the previous year. The increased global demand due to the reopening of catering and fast food is leading to a high demand for potato products. The potato market has fallen. In the meantime, the industry increased contract prices for the 2022-2023 season, also because growers are faced with significantly higher costs for Plant Protection, diesel and storage (energy). In addition, the increased grain prices make the cultivation of grain a more attractive alternative. The cultivation area of consumer potatoes increased to 76.9 thousand hectares (CBS) in the 2022-2023 season. For the EU-4 (Netherlands, Belgium, France and Germany), an area expansion of 10,000 ha has been estimated (NEPG). Due to the prolonged very dry weather conditions in July and August, several EU regions (including France) foresee significantly lower yields, which is expected to have an impact on the price.

Der Kartoffelpreis der verarbeitenden Industrie liegt seit der Ernte 2019 mit durchschnittlich 116 Punkten auf einem höheren und recht stabilen Niveau. Der Erzeugerpreis ist seit Oktober 119 von 141 Punkten auf 2021 Punkte im Mai gestiegen. Die kartoffelverarbeitende Industrie verarbeitete im Zeitraum Mai, Juni und Juli 45 Tonnen mehr Kartoffeln als ein Jahr zuvor. Erhöhte internationale Nachfrage nach verarbeiteten Kartoffelprodukten, Versorgungsprobleme und gestiegene Rohstoffpreise – insbesondere Energie, aber auch Sonnenblumen- und Rapsöl, Verpackungs- und Logistikkosten – führen zu höheren Industriepreisen. Die niederländische Industrie verarbeitete im Jahr 3.8 2021 Millionen Tonnen Kartoffeln, 12 % mehr als im Jahr 2020 (3.4 Millionen Tonnen).

Kette

Speisekartoffeln, gekühlte frische und tiefgefrorene Kartoffelprodukte können im Fachhandel und im Supermarkt gekauft werden. Speisekartoffeln werden von den Erzeugern durch die Kartoffelgenossenschaft oder den Privathandel gekauft, sortiert und verpackt und über Verteilzentren an Supermärkte und Geschäfte geliefert. Manchmal liefern Züchter oder Händler auch direkt an Geschäfte. Der Löwenanteil der niederländischen Verbraucherkartoffeln wird zu Pommes Frites, Pommes Frites und gekühlten Frischprodukten verarbeitet. Die kartoffelverarbeitende Industrie verarbeitet jährlich mehr als 4 Millionen Tonnen Kartoffeln und kauft den Großteil der benötigten Kartoffeln direkt vom Erzeuger, oft auf Vertragsbasis. Außer in Supermärkten werden Kartoffelprodukte in (Fast-Food-)Restaurants und Imbissen verkauft.

Erklärung auf drei Ebenen

Die niederländischen Verbraucher kaufen jährlich etwa 375,000 Tonnen Speisekartoffeln, etwa 80 % davon im Supermarkt. Bei gekühlten Frischprodukten liegt der Anteil bei Supermärkten bei 95 %. Die Zahl der Unternehmen, die frische Kartoffeln für den Speisekartoffelmarkt verarbeiten (Sortieren, Waschen, Verpacken), ist rückläufig und liegt bei etwa 60 (NAO, 2021). Die 5 bis 8 größeren Verpackungsunternehmen kontrollieren einen wichtigen Teil des Binnenhandels; Sie beliefern die niederländischen Supermärkte zu 80 bis 90 %, ob über einen Dienstleister oder nicht. Ein kleiner Teil der Inlandsnachfrage nach Speisekartoffeln besteht aus Importen, die hauptsächlich im zeitigen Frühjahr stattfinden, wenn die Inlandsvorräte zur Neige gehen oder an Qualität verlieren. Diese importierten Speisefrühkartoffeln stammen aus südlichen Mitgliedsstaaten wie Spanien, Portugal, Italien und Malta. Die meisten Verpackungsunternehmen exportieren Kartoffeln, meist über einen Exporteur. Diese Exporte belaufen sich auf 400,000 Tonnen, von denen die Hälfte außerhalb der EU bestimmt ist.

Innerhalb der verarbeitenden Industrie (Nicht-Speisekartoffeln) gibt es vier größere Unternehmen, die 95 % des Volumens verarbeiten. Sie agieren global und haben mehrere Produktionsstandorte im In- und Ausland. Von den 4 Millionen Tonnen Kartoffeln, die von der Industrie verarbeitet werden, stammen zwei Drittel aus niederländischem Boden und ein Drittel wird importiert. Etwa 85 % der Kartoffelprodukte werden tiefgekühlt exportiert, etwa 80 % innerhalb Europas und 20 % in Drittländer (Verband der kartoffelverarbeitenden Industrie, VAVI). Das kontinuierliche Wachstum der Exporte unter anderem nach Asien führt dazu, dass Unternehmen ihre Kapazitäten erweitern.

Die Zahl der Ackerbaubetriebe, die Speisekartoffeln anbauen, variiert zwischen 6,500 und 7,000 (CBS). Unter anderem wegen der notwendigen Fruchtfolge bauen die Kartoffelbauern auch andere Kulturen an. Sie produzieren durchschnittlich 3.7 Millionen Tonnen Kartoffeln pro Jahr. Speisekartoffeln werden im Frühjahr gepflanzt und im Zeitraum August-Oktober geerntet. Kartoffeln werden sofort nach der Ernte geliefert oder auf dem Hof ​​in Lagerplätzen gelagert und auf Abruf geliefert. Kartoffeln können je nach Sorte und Qualität bis Juni-Juli gelagert werden, allerdings führt die Lagerung zu Gewichtsverlust und manchmal auch Qualitätsverlust.

Preisgestaltung

De consumentprijs volgt de prijsontwikkeling in de aardappelmarkt af boerderij, maar de relatieve uitslagen zijn kleiner. Dit komt mede omdat de consumentprijs is samengesteld uit zowel verse aardappelen (tafelaardappelen) as verwerkte aardappelen. Om een ​​belangrijk deel van hun grondstofvoorziening zeker te stellen, bieden verwerkers en handelaren voorafgaand aan het teeltseizoen contracten aan. Ongeveer 75-80% van de aardappelen die de verwerkende industrie verwerkt, wordt vooraf gecontracteerd. Er bestaat een grote variatie aan contractvormen. Omdat verwerkers aardappelen op contract inkopen, kunnen ze relatief stabiele verkoopprijzen hanteren. Producentenprijzen zijn daardoor aanzienlijk minder volatiel dan de af-boerderijprijzen. De marges van de verpakkings- en exportbedrijven staan ​​in jaren met hoge aardappelprijzen onder druk; in jaren met lage prijzen kan Nederland de concurrentie op de buitenlandse markten beter aan. Aardappeltelers verkopen hun product op contractbasis of via de vrije markt. Op de vrije markt has de prijzen bepaald door vraag en aanbod in the belangrijkste aardappellanden in Noordwest-Europe: Nederland, Frankrijk, Duitsland, België, het Verenigd Koninkrijk en Polen.

Eine Quelle: https://www.agrimatie.nl

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